Forschung und Daten managen

Willkommen auf der Informations­plattform forschungsdaten.info!

Digitale Forschungsdaten, ihre Organisation, Nachnutzbarkeit und Archivierung, bekommen einen immer größeren Stellenwert in der Planung und Veröffentlichung von Forschungsprojekten aller Wissenschafts­disziplinen. Das Hauptanliegen dieser Seite ist eine Einführung in verschiedene Bereiche des Forschungs­daten­managements durch praxisnahe Artikel zu einzelnen Aspekten, die immer wieder in der Forschung auftauchen. Unsere Artikel umspannen dabei die Schritte von der Antrags­planung eines Forschungs­projekts, dessen Umsetzung und Publikation sowie die Nachnutzung der entstandenen Forschungs­daten.

Hot Topics

  • Neuer Beitrag online!
    Forschungsdaten finden

    FDM schön und gut, aber wo finde ich denn überhaupt Daten? - Informationen dazu gibt's im neuen Beitrag "Forschungsdaten finden".

  • FDM und die Blockchain
    Neuer Beitrag online!

    Sie interessieren sich für diese neue Technologie, über die alle sprechen? Sie möchten wissen, was das alles mit Forschungsdatenmanagement zu tun hat? Dann ist unser Beitrag "Forschungsdaten und die Blockchain" genau das Richtige für Sie!

  • E-Science-Tage 2019 – Save the Date
    „Data to Knowledge“

    Vom 27. bis 29. März 2019 finden die E-Science-Tage 2019 „Data to Knowledge“ in Heidelberg statt. Nachdem die ersten E-Science-Tage 2017 unter dem Motto „Forschungsdaten managen“ standen, setzt die Neuauflage einen neuen Akzent und rückt den Forschungsaspekt mehr in den Mittelpunkt. Die Sicht auf Daten wird ergänzt durch die Suche nach dem Wissen, das in den Daten steckt.

  • English Pages online!

    Our English section gives an overview of the most important research data management issues for English-speaking researchers in Germany.

  • Urheberrecht

    Was Wissenschaftler/innen zum Urheberrecht im Zusammenhang mit Forschungsdaten beachten müssen: Wann ist die Schöpfungshöhe erreicht? Wem gehören die Daten? Welche Einschränkungen gibt es?

  • Der Daten­manage­ment­plan
    Eine Wegbeschreibung für Daten

    Ein Datenmanagementplan (DMP) strukturiert den Umgang mit Forschungsdaten eines wissenschaftlichen Projekts. Er beschreibt, wie während der Laufzeit und nach Projektende, mit verwendeten Daten verfahren wird. Viele Drittmittelgeber (DFG, EU Horizon 2020) erwarten für die Vergabe von Mitteln aus bestimmten Förderlinien einen DMP als Teil eines Förderantrags.

FDM-THEMEN / FDM-BEREICHE

Unsere Informationen zum Forschungsdatenmanagement sind thematisch geordnet und untereinander verlinkt. Über die nachfolgenden Kachelfelder, können Sie sich den Themen Ihres Interesses nähern. Über die jeweilige Auswahlliste, können Sie auch direkt zu einem ganz bestimmten Artikel springen.

Aktuelles

Universität Konstanz verabschiedet Policy zum Forschungsdatenmanage­ment

Der Senat der Universität Konstanz hat am 18.07.2018 eine Policy zum Forschungsdatenmanagement verabschiedet. Die neue Richtlinie ergänzt die bereits 2012 verabschiedete Open-Access-Policy und soll Forschenden als Orientierung beim Umgang mit Forschungsdaten dienen.

Dazu gehören das Erstellen eines Datenmanagementplans, die Aufbereitung nach geltenden fachwissenschaftlichen Standards, die Dokumentation von Werkzeugen und Methoden und das Sicherstellen der Zugänglichkeit, Nachprüfbarkeit und...

Weiterlesen
Weitere Meldungen

Veranstaltungen

Weitere Termine

Warum Forschungsdatenmanagement?

Das Einführungsvideo der RWTH Aachen zeigt anschaulich die wichtigsten Gründe für Forschungsdatenmangement. Aus gutem Forschungsdatenmangement können Projekte, Kooperationen und Nutzen für andere entstehen, die weit über die eigene Beschäftigung mit dem Gegenstand bzw. den Forschungsdaten hinausführen. Aber sehen und hören Sie selbst:

Wenn Forschungsdatenmanagement immer wieder aufgeschoben wird ...

Dieses englischsprachige Video der NYU Health Sciences Library zeigt mit viel Galgenhumor, wie viele – schließlich unüberwindbare – Hindernisse im Weg stehen können, wenn man Daten anderer Forscher benutzen möchte, die ihre Forschung auf die Publikation eines Artikels ausgerichtet haben und die Daten ihrer Forschung schlichtweg undokumentiert gelassen haben. Aber schauen Sie sich die Anfrage des am Ende des Gesprächs völlig verzweifelten Pandabären selbst an:

Partnerinstitutionen

Anschubförderung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg