Forschung und Daten managen

Willkommen auf der Informations­plattform forschungsdaten.info!

Digitale Forschungsdaten, ihre Organisation, Nachnutzbarkeit und Archivierung, bekommen einen immer größeren Stellenwert in der Planung und Veröffentlichung von Forschungsprojekten aller Wissenschafts­disziplinen. Das Hauptanliegen dieser Seite ist eine Einführung in verschiedene Bereiche des Forschungs­daten­managements durch praxisnahe Artikel zu einzelnen Aspekten, die immer wieder in der Forschung auftauchen. Unsere Artikel umspannen dabei die Schritte von der Antrags­planung eines Forschungs­projekts, dessen Umsetzung und Publikation sowie die Nachnutzung der entstandenen Forschungs­daten.

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FDM-THEMEN / FDM-BEREICHE

Unsere Informationen zum Forschungsdatenmanagement sind thematisch geordnet und untereinander verlinkt. Über die nachfolgenden Kachelfelder, können Sie sich den Themen Ihres Interesses nähern. Über die jeweilige Auswahlliste, können Sie auch direkt zu einem ganz bestimmten Artikel springen.

Aktuelles

Umfassender Wegweiser zu elektronischen Laborbüchern (ELN) veröffentlicht

Der von der ZBMed veröffentlichte ELN-Wegweiser „Elektronische Laborbücher im Kontext von Forschungsdatenmanagement und guter wissenschaftlicher Praxis – ein Wegweiser für die Lebenswissenschaften“ unterstützt Forschende sowie Verantwortliche für Informationsinfrastrukturen darin, den Entscheidungsprozess zur Auswahl eines geeigneten Tools individuell und bedarfsgerecht gestalten zu können. Der Leitfaden enthält sowohl benötigtes Hintergrundwissen als auch konkrete Handlungsempfehlungen. Die...

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BIBI - Ein Zentrum für Informationsdienste zu Big Data der Life Sciences

BIBI - so heißt das neu-gegründete Institut für Bioinformatik-Infrastruktur an der Universität Bielefeld. Künftig unterstützt es Forschende in den Lebenswissenschaften mit Expertise und IT-Lösungen für Big Data. Dabei erforscht und entwickelt BIBI in Zukunft neue Methoden und Technologien für die computergestützte Analyse lebenswissenschaftlicher Daten.

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Neuer DFG-Kodex „Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis“

Im neuen Kodex wird die Forderung nach Open Science und dem damit verbundenen Management von Forschungsdaten deutlich, nämlich dem Zugang zu und der Archivierung von Forschungsergebnissen.

Der Kodex tritt am 1.8.2019 in Kraft und ist für alle Hochschulen und außerhochschulischen Forschungseinrichtungen rechtsverbindlich (Übergangsfrist bis zum 31.7.2021). Er löst die aus dem Jahre 1998 stammende „Denkschrift „Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis“ der DFG ab.

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Warum Forschungsdatenmanagement?

Das Einführungsvideo der RWTH Aachen zeigt anschaulich die wichtigsten Gründe für Forschungsdatenmangement. Aus gutem Forschungsdatenmangement können Projekte, Kooperationen und Nutzen für andere entstehen, die weit über die eigene Beschäftigung mit dem Gegenstand bzw. den Forschungsdaten hinausführen. Aber sehen und hören Sie selbst:

Wenn Forschungsdatenmanagement immer wieder aufgeschoben wird ...

Dieses englischsprachige Video der NYU Health Sciences Library zeigt mit viel Galgenhumor, wie viele – schließlich unüberwindbare – Hindernisse im Weg stehen können, wenn man Daten anderer Forscher benutzen möchte, die ihre Forschung auf die Publikation eines Artikels ausgerichtet haben und die Daten ihrer Forschung schlichtweg undokumentiert gelassen haben. Aber schauen Sie sich die Anfrage des am Ende des Gesprächs völlig verzweifelten Pandabären selbst an:

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Gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg