Forschung und Daten managen

Willkommen auf der Informations­plattform forschungsdaten.info!

Digitale Forschungsdaten, ihre Organisation, Nachnutzbarkeit und Archivierung, bekommen einen immer größeren Stellenwert in der Planung und Veröffentlichung von Forschungsprojekten aller Wissenschafts­disziplinen. Das Hauptanliegen dieser Seite ist eine Einführung in verschiedene Bereiche des Forschungs­daten­managements durch praxisnahe Artikel zu einzelnen Aspekten, die immer wieder in der Forschung auftauchen. Unsere Artikel umspannen dabei die Schritte von der Antragsplanung eines Forschungsprojekts, dessen Umsetzung und Publikation sowie die Nachnutzung der entstandenen Forschungsdaten. Darüber hinaus informiert diese Seite auch über in Baden-Württemberg laufende Projekte in der Förderlinie E-Science. Dieser Webauftritt wurde durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg angestoßen und unterstützt.

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Unsere Informationen zum Forschungsdatenmanagement sind thematisch geordnet und untereinander verlinkt. Über die nachfolgenden Kachelfelder, können Sie sich den Themen Ihres Interesses nähern. Über die jeweilige Auswahlliste, können Sie auch direkt zu einem ganz bestimmten Artikel springen.

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Warum Forschungsdatenmanagement?

Das Einführungsvideo der RWTH Aachen zeigt anschaulich die wichtigsten Gründe für Forschungsdatenmangement. Aus gutem Forschungsdatenmangement können Projekte, Kooperationen und Nutzen für andere entstehen, die weit über die eigene Beschäftigung mit dem Gegenstand bzw. den Forschungsdaten hinausführen. Aber sehen und hören Sie selbst:

Wenn Forschungsdatenmanagement immer wieder aufgeschoben wird ...

Dieses englischsprachige Video der NYU Health Sciences Library zeigt mit viel Galgenhumor, wie viele – schließlich unüberwindbare – Hindernisse im Weg stehen können, wenn man Daten anderer Forscher benutzen möchte, die ihre Forschung auf die Publikation eines Artikels ausgerichtet haben und die Daten ihrer Forschung schlichtweg undokumentiert gelassen haben. Aber schauen Sie sich die Anfrage des am Ende des Gesprächs völlig verzweifelten Pandabären selbst an:

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Gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg