Forschung und Daten managen

Willkommen auf der Informations­plattform forschungsdaten.info!

Digitale Forschungsdaten, ihre Organisation, Nachnutzbarkeit und Archivierung, bekommen einen immer größeren Stellenwert in der Planung und Veröffentlichung von Forschungsprojekten aller Wissenschafts­disziplinen. Das Hauptanliegen dieser Seite ist eine Einführung in verschiedene Bereiche des Forschungs­daten­managements durch praxisnahe Artikel zu einzelnen Aspekten, die immer wieder in der Forschung auftauchen. Unsere Artikel umspannen dabei die Schritte von der Antragsplanung eines Forschungsprojekts, dessen Umsetzung und Publikation sowie die Nachnutzung der entstandenen Forschungsdaten. Darüber hinaus informiert diese Seite auch über in Baden-Württemberg laufende Projekte in der Förderlinie E-Science. Dieser Webauftritt wurde durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg angestoßen und unterstützt.

Hot Topics

  • Der Daten­manage­ment­plan
    Eine Wegbeschreibung für Daten

    Ein Datenmanagementplan (DMP) strukturiert den Umgang mit Forschungsdaten eines wissenschaftlichen Projekts. Er beschreibt, wie während der Laufzeit und nach Projektende, mit verwendeten Daten verfahren wird. Viele Drittmittelgeber (DFG, EU Horizon 2020) erwarten für die Vergabe von Mitteln aus bestimmten Förderlinien einen DMP als Teil eines Förderantrags.

  • Ihr Feedback, bitte!
    Unsere Nutzerinitiative

    Haben Sie eine inhaltliche Anregung oder ein Informationsbedürfnis, das wir decken können?

    Beteiligen Sie sich am Feedback, und wir setzen um, was Sie sich wünschen!

  • E-Science-Tage 2017
    Forschungsdaten managen

    Mit einem Schwerpunkt auf dem Management von Forschungsdaten (FDM) behandeln die E-Science-Tage 2017 erreichte Fortschritte, neue Herausforderungen und Chancen bei der Arbeit mit digitalen Forschungsdaten. Die E-Science-Tage bieten sowohl Forschenden als auch Infrastruktureinrichtungen ein gemeinsames Forum für die Initiierung und Etablierung nachhaltiger Lösungen.

  • Kolla­bo­ra­ti­ves Ar­bei­ten
    Digitale Möglichkeiten im Verbund

    Eigene Forschungsdaten zu verwalten, kann eine gewisse Flexibilität erfordern, wie beispielsweise Daten an unterschiedliche methodische oder disziplinäre Anforderungen anzupassen. Forschende müssen daher der Verantwortung für eine eigene Verwaltung von Daten nachkommen.

FDM-THEMEN / FDM-BEREICHE

Unsere Informationen zum Forschungsdatenmanagement sind thematisch geordnet und untereinander verlinkt. Über die nachfolgenden Kachelfelder, können Sie sich den Themen Ihres Interesses nähern. Über die jeweilige Auswahlliste, können Sie auch direkt zu einem ganz bestimmten Artikel springen.

Aktuelles

DHd gibt Stellungnahme zur Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) ab

Im vergangenen Jahr hat der Rat für Informationsinfrastrukturen (RfII) im Empfehlungspapier 2016 “Leistung durch Vielfalt: Empfehlungen zu Strukturen, Prozessen und Finanzierung des Forschungsdatenmanagements in Deutschland” die Weiterentwicklung von Infrastrukturen für Forschungsdaten angesprochen und eine Agenda für die schrittweise Schaffung einer nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) in Form eines Netzwerkes beschrieben. Das Empfehlungspapier wurde im April 2017 durch das...

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Warum Forschungsdatenmanagement?

Das Einführungsvideo der RWTH Aachen zeigt anschaulich die wichtigsten Gründe für Forschungsdatenmangement. Aus gutem Forschungsdatenmangement können Projekte, Kooperationen und Nutzen für andere entstehen, die weit über die eigene Beschäftigung mit dem Gegenstand bzw. den Forschungsdaten hinausführen. Aber sehen und hören Sie selbst:

Wenn Forschungsdatenmanagement immer wieder aufgeschoben wird ...

Dieses englischsprachige Video der NYU Health Sciences Library zeigt mit viel Galgenhumor, wie viele – schließlich unüberwindbare – Hindernisse im Weg stehen können, wenn man Daten anderer Forscher benutzen möchte, die ihre Forschung auf die Publikation eines Artikels ausgerichtet haben und die Daten ihrer Forschung schlichtweg undokumentiert gelassen haben. Aber schauen Sie sich die Anfrage des am Ende des Gesprächs völlig verzweifelten Pandabären selbst an:

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Gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg