Forschung und Daten managen

Willkommen auf der Informations­plattform forschungsdaten.info!

Digitale Forschungsdaten, ihre Organisation, Nachnutzbarkeit und Archivierung, bekommen einen immer größeren Stellenwert in der Planung und Veröffentlichung von Forschungsprojekten aller Wissenschafts­disziplinen. Das Hauptanliegen dieser Seite ist eine Einführung in verschiedene Bereiche des Forschungs­daten­managements durch praxisnahe Artikel zu einzelnen Aspekten, die immer wieder in der Forschung auftauchen. Unsere Artikel umspannen dabei die Schritte von der Antrags­planung eines Forschungs­projekts, dessen Umsetzung und Publikation sowie die Nachnutzung der entstandenen Forschungs­daten.

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FDM-THEMEN / FDM-BEREICHE

Unsere Informationen zum Forschungsdatenmanagement sind thematisch geordnet und untereinander verlinkt. Über die nachfolgenden Kachelfelder, können Sie sich den Themen Ihres Interesses nähern. Über die jeweilige Auswahlliste, können Sie auch direkt zu einem ganz bestimmten Artikel springen.

Aktuelles

Qualitätsstandards von Forschungsdaten

Im fachlichen Austausch zu Kurationskriterien und Qualitätsstandards von Forschungsdaten diskutierten die geförderten Projekte über Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Herausforderungen auf der Vernetzungsveranstaltung des BMBF vom 26. September 2019.

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Neue Handreichung zu Urheberrecht in der Wissenschaft veröffentlicht

Diese Handreichung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unter Mitwirkung des Deutschen

Bibliotheksverbandes e.V. stellt eine Orientierung dar, in welchem Rahmen und unter welchen Voraussetzungen

urheberrechtlich geschützte Werke für die Lehre und Forschung im Hochschulbereich genutzt werden können. Im Bereich Forschung werden u.a. Lizenzen und Forschungsdaten behandelt.

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German Biobank Alliance (GBA) nimmt BioBank Dresden in den Verbund auf

Der gemeinsamen Proben-Pool der GBA wird durch die Aufnahme der BioBank Dresden sowie zwei weiterer Biobanken (Tübingen und Freiburg) erweitert. Der Verbund stellt standortübergreifend Biomaterialproben für die medizinische Forschung bereit. Dafür haben die 18 beteiligten Biobanken und zwei IT-Zentren gemeinsame Qualitätsstandards etabliert und eine vernetzte IT-Struktur aufgebaut. Dresden verfügt bereits jetzt über eine der größten Frischgewebe-Sammlungen in Deutschland.

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Warum Forschungsdatenmanagement?

Das Einführungsvideo der RWTH Aachen zeigt anschaulich die wichtigsten Gründe für Forschungsdatenmangement. Aus gutem Forschungsdatenmangement können Projekte, Kooperationen und Nutzen für andere entstehen, die weit über die eigene Beschäftigung mit dem Gegenstand bzw. den Forschungsdaten hinausführen. Aber sehen und hören Sie selbst:

Wenn Forschungsdatenmanagement immer wieder aufgeschoben wird ...

Dieses englischsprachige Video der NYU Health Sciences Library zeigt mit viel Galgenhumor, wie viele – schließlich unüberwindbare – Hindernisse im Weg stehen können, wenn man Daten anderer Forscher benutzen möchte, die ihre Forschung auf die Publikation eines Artikels ausgerichtet haben und die Daten ihrer Forschung schlichtweg undokumentiert gelassen haben. Aber schauen Sie sich die Anfrage des am Ende des Gesprächs völlig verzweifelten Pandabären selbst an:

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Gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg