Modellprojekt „eHumanities – interdisziplinär“

Logo FDM-Bayern.org

Ziele

Das Projekt konzipiert und evaluiert neue Hilfsmittel und erarbeitet Best-Practice-Empfehlungen zum Forschungsdatenmanagement für die digitalen Geistes- und Sozialwissenschaften (Digital Humanities).

Es gliedert sich in fünf Arbeitspakete:

  1. Entwicklung eines Metadatenmodells, mit dem sich Forschungsdaten aus den Digital Humanities einheitlich beschreiben lassen.
  2. Vorschlag eines auf die Digital Humanities abgestimmten, nachnutzbaren Tools zur Erstellung von Datenmanagementplänen.
  3. Konzeption eines auf die Bedürfnisse der Digital Humanities angelegten E-Learning-Angebots zum Thema Forschungsdatenmanagement.
  4. Etablierung einer Organisationsform bzw. der Prozessabläufe, die die Erschließung und die langfristige Verfügbarhaltung der Forschungsdaten steuern.
  5. Optimierung der Publikations- und der Recherchemöglichkeiten insbesondere in Bezug auf Auffindbarkeit, Nachnutzbarkeit und Zugänglichkeit von Forschungsdaten auf technischer Ebene.

Im Rahmen des Projektes wird die Webseite fdm-bayern.org betrieben, die „auch anderen bayerischen und überregionalen Projekten im Bereich Forschungsdatenmanagement eine Plattform bieten und auf bestehende Initiativen und Ansprechpartner in bayerischen Einrichtungen hinweisen“ soll.


Projektpartner

- Universitätsbibliothek der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)
- Universitätsbibliothek der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)
- IT-Gruppe Geisteswissenschaften (ITG) der LMU

Laufzeit

1/2018 – 12/2020

Förderer

Das Bayerische Ministerium für Wissenschaft und Kunst